Favendo vereinfacht Einstieg ins Internet der Dinge

Unter dem Produktnamen „Engineer“ hat Favendo ein Hardwareverwaltungs-Tool vorgestellt, das den Einstieg in das Internet of Things so einfach macht, wie nie zuvor.

Mit dem aus App, Dashboard und Backend bestehenden Engineer lassen sich sämtliche Hardware-Komponenten einer IoT-Anwendung im Vorbeigehen konfigurieren und warten. Bei der Entwicklung des Engineers standen Benutzerfreundlichkeit und einfache Bedienbarkeit von Anfang an im Vordergrund. Der Engineer vereinfacht Installations- und Wartungsprozesse und beschleunigt die Implementierung neuer Strategien. Das Engineer-Paket ermöglicht flexibles Reagieren auf jede – auch räumliche – Veränderung. Beacons und andere verwendete Sensoren innerhalb einer IoT-Anwendung oder -Installation können aus der App heraus angelegt, konfiguriert und gewartet werden. Das Resultat ist eine erhebliche Verminderung der Total Cost of Ownership. Sämtliche relevanten Daten werden von der App ins Backend transferiert, fehlende Informationen selbstständig ergänzt. Dabei kann die App sogar offline Daten erfassen. Das Backend liefert zu jeder Zeit einen kompletten Überblick über die gesamte Installation und liefert hochkompatibel präzise, zuverlässige Daten an Steuerungsmodule für weiterführende IoT-Anwendungen: Indoor-Navigation, Daten-Analyse, Asset Tracking und mehr. Favendo Geschäftsführer Richard Lemke: „Wir haben unsere vielfältige und langjährige Erfahrung aus unseren zahlreichen Installationen in Malls und Verkehrsknotenpunkten von Anfang an in die Entwicklung einfließen lassen. Ausfälle auch von einzelnen Sensoren können die Funktion des Gesamtsystems beeinträchtigen. Dies gilt besonders bei industriellen Anwendungen und überall da, wo es auf größtmögliche Präzision ankommt. Der Engineer sollte deshalb vor allem ein schnelles und einfaches Reagieren auf Ausfälle oder Beeinträchtigungen ermöglichen. Zum anderen musste das Tool auch ohne weiterführendes IT-Wissen benutzbar sein, damit möglichst viele Mitarbeiter damit arbeiten können. Der Engineer vereint diese Anforderungen.“