Smart City Bamberg? Smart City Bamberg!

Von der Weltkulturerbestadt zur Smart City ist es gar kein so weiter Weg wie man vielleicht denken könnte. Nötig ist dafür „nur“ eine möglichst kostengünstige und energieeffiziente, flächendeckende Übertragungstechnik für Sensordaten aller Art. Und mit LoRaWAN steht die ideale Funktechnologie bereits zur Verfügung, um Bamberg intelligent zu vernetzen.

Kleine Datenpakete, große Reichweite

Das Long Range Wide Area Network verfügt im Stadtgebiet über eine Reichweite von bis zu 2 km, in unbebauten Gebieten von bis zu 15 km. Sternförmig angeordnet kann mit circa 25 Gateways das gesamte Stadtgebiet von Bamberg abgedeckt werden. Kostengünstig und mit niedrigem Energieverbrauch, können über das Netzwerk dann kleine Datenpakete aller Art in das Internet eingespeist und weiterverarbeitet werden. Wichtig dabei: LoRaWAN ist kein 5G, es ist nicht für die Übertragung von Videos, Bildern oder großer Datenmengen geeignet. Die Kommunikation im LoRaWAN ist zweifach mit 128 bit AES verschlüsselt, zum einen bis zum Netzserver und zum anderen bis zum Anwendungsserver.

Die Sensoren, die mit den Gateways kommunizieren, sind klein und handlich und haben nur einen geringen Batterieverbrauch. Dadurch sind sie äußerst wartungsarm und ihre Batterielaufzeit kann bis zu zehn Jahre betragen.

Lorawan Smart city Favendo Network graphic

Die Sensoren können in den unterschiedlichsten Gebieten zum Einsatz gebracht werden. Zum Beispiel bei der Übertragung von Umweltdaten wie Temperatur, Feuchtigkeit, Pegelstände, Helligkeit oder Luftqualität. Ebenso denkbar ist die Nutzung für Verkehrszählungen, Parkraum- und Objektüberwachung, Ablesung von Verbrauchszählern, Füllstandsmessung von Müllbehältern, Sicherheitstechnik und so weiter. Den Möglichkeiten sind fast keine Grenzen gesetzt.

Die Schweiz und die Niederlande machen es bereits vor und auch in Deutschland wurde in einigen Städten und Gemeinden den mit der Nutzung von LoRaWAN begonnen. Die Initiative geht dabei von den unterschiedlichsten Stellen aus. Die „The Things Network Community“ vereint private Initiatoren von LoRaWAN-Netzwerken in Städten und Gemeinden. In Berlin ist es zum Beispiel ein Mediziner, der sich ehrenamtlich um den Aufbau eines Netzwerkes kümmert. In anderen Städten errichten die Energiedienstleister gemeinsam mit weiteren Partnern ein LoRa-Netz. In der Region Coburg sind bereits erste Pilotanwendungen wie Temperaturmessung im Einsatz.

Die Vorteile von LoRaWAN auf einen Blick:

  • geringer Energiebedarf
  • strahlungsarm
  • wartungsarm
  • grenzenlose Einsatzmöglichkeiten
  • für alle offen
  • kostengünstig
  • flächendeckend

Ergebnis:

Smart City: Digitaler Überblick über die Lebensqualität in einer Stadt durch Gewinnung von Echtzeitdaten zu Verkehr, Umwelt, Klima, etc.

Innovationsförderung: Standortvorteil für ansässige Unternehmen

Keine Exklusivität: Privatpersonen und Wirtschaft profitieren gleichermaßen von der Nutzung


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